Laser & Co

Bohren mit Laser
In der Kieferchirurgie wird der Dentallaser bereits seit vielen Jahren erfolgreich verwendet, so zum Beispiel für eine berührungsfreie, absolut sterile und unblutige Schnittführung. Relativ neu hingegen ist die Anwendung des Lasers zur Kariestherapie: Unangenehmer Bohrschmerz muss heute nicht mehr sein.
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Wurzelbehandlung mit Laser
Die Langzeitprognose eines wurzelkanalbehandelten Zahnes hängt unter anderem auch ganz entscheidend davon ab, wie keimfrei das Wurzelkanalsystem vor dem Abfüllen war. Genau hier setzt der Dentallaser an: Mit einer extrem dünnen und flexiblen Lichtfaser, werden die im Kanalsystem befindlichen Bakterien effektiv abgetötet.
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Zahnfleischbehandlung mit Laser
Eine Zahnfleischbehandlung oder auch Parodontalbehandlung ist immer dann notwendig, wenn das Zahnbett (Parodontium) durch bakterielle Erreger so weit geschädigt ist, dass sich tiefe und blutende Spalträume zwischen Zahn und Zahnfleisch, so genannte "Zahnfleischtaschen" gebildet haben.
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Laser statt Wurzelspitzenresektion
Manchmal kann sich eine Entzündung im Wurzelkanal bis in den Kieferknochen um die Wurzelspitze herum ausdehnen. Nicht selten bemerkt der Patient dies erst, wenn sich eine Pustel am Zahnfleisch gebildet hat, aus der sich eitriges Sekret entleert. Der dem zugrunde liegende Entzündungsherd an der Wurzelspitze musste früher immer auf operativem Wege, im Rahmen einer Wurzelspitzenresektion, entfernt werden. Hierbei wird die Wurzelspitze abgetrennt und der Entzündungsherd aus dem Knochen herausgeschält. Mit Hilfe der modernen Lasertechnik ist es heute jedoch möglich, selbst ausgedehnte Entzündungsherde auf konservativem Weg zu behandeln.
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Digitales Röntgen
Digitale Röntgengeräte gehören heute zu einer modernen Praxis. Mit Hilfe dieser innovativen Methode wird für die Herstellung von Röntgenbildern bis zu 85% weniger Röntgenstrahlung benötigt, das heißt, der Patient wird einer wesentlich geringeren Dosis an Röntgenstrahlen ausgesetzt.
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Screeningverfahren bei Parodontose
Bei der umgangssprachlich als "Parodontose" bezeichneten Erkrankung, handelt es sich eigentlich in der überwiegenden Anzahl der Fälle um eine sogenannte "Parodontitis" - eine bakterielle Infektion des Zahnhalteapparates, einhergehend mit Zahnfleischentzündung, Zahnfleischbluten, Knochenschwund und im Endstadium regelmäßig mit Zahnausfall. Bei einigen Patienten liegen dieser Erkrankung besonders aggressive Bakterienstämme zugrunde, die sich durch die herkömmlichen Therapiemaßnahmen nicht eliminieren lassen.
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Kiefergelenkbehandlung
Die Kiefermuskulatur wird nicht nur beim Kauen beansprucht. Gerade in unserer hektischen und leistungsbezogenen Zeit wird uns häufig nahegelegt "die Zähne zusammenzubeißen", oder aber wir "knirschen mit den Zähnen" bei Ärger und Stress und vor allem unbewusst in der Nacht. Die dadurch bedingte, übermäßig starke muskuläre Beanspruchung kann langfristig zu Kiefergelenkknacken und zu chronischen Schmerzen führen.
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Intraorale Kamera
Die intraorale Kamera mit IFC-Optik ermöglicht es, präzise Aufnahmen von Mund, Zähnen und Zahnfleisch zu machen und Befunde in der Mundhöhle zu diagnostizieren, die sonst nur mit dem Mikroskop zu erkennen wären.
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Innovative Verfahren bei Wurzelbehandlung
Wird ein Zahn durch äußere Reize dauerhaft beeinträchtigt - zum Beispiel durch die bakteriellen Gifte von Kariesbakterien - so entzündet sich das Gewebe im Inneren des Zahnes und der Zahn fängt an zu schmerzen. In diesem Falle ist aus medizinischen Gründen eine Wurzelbehandlung angezeigt. Durch geeignete, moderne Verfahren kann der Erfolg dieser Behandlung signifikant erhöht werden, wodurch ein langfristiger Erhalt des eigenen Zahnes begünstigt wird.
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