Digitales Röntgen

Digitale Röntgengeräte gehören heute zu einer modernen Praxis. Mit Hilfe dieser innovativen Methode wird für die Herstellung von Röntgenbildern bis zu 85 % weniger Röntgenstrahlung benötigt, das heißt, der Patient wird einer wesentlich geringeren Dosis an Röntgenstrahlen ausgesetzt.

Hierbei werden die aufgenommenen Bilder durch einen elektronischen Detektor oder durch Einscannen einer Röntgenspeicherfolie digitalisiert und gespeichert. Früher musste man das Röntgenbild nach der Aufnahme entwickeln.

Durch die digitale Radiologie stehen die Bilder sofort zur Verfügung und der Zahnarzt kann das Bild dem Patienten unmittelbar nach Aufnahme am Computerbildschirm erläutern. Die Bilder können beliebig oft ausgedruckt oder mit Hilfe digitaler Medien versandt werden.

Die im digitalen Verfahren aufgenommenen Bilder haben im Allgemeinen eine bessere Qualität, als dies bei gewöhnlichen Aufnahmen der Fall ist. Dadurch, dass die Bilder am Computer direkt nachbearbeitet werden können, kann man über- oder unterbelichtete Aufnahmen "retten" und muss weit weniger häufig Aufnahmen wiederholen. Da keine Röntgenchemikalien (Entwickler / Fixierer) mehr zur Film-Entwicklung benötigt werden, ist hier auch ein bedeutender Beitrag zum Umweltschutz zu sehen.
Digitales Röntgen
Digitales Röntgen - zum Schutz unserer Patienten